Corona – Informationen

Letzter geänderter Stand: 26.02.2021 (Hier klicken zum Neueintrag)

Liebe Angehörige, Betreuer und Bekannte der Bewohner unseres „Haus am Klostergarten“. Auf dieser Seite wollen wir Sie mit den aktuellen Informationen versorgen, die in der jetztigen Zeit bezüglich der Corona-Pandemie notwendig sind und wie wir in unserem Hause mit dieser Situation umgehen.

Sollten Sie Fragen haben, die diese Seite nicht beantwortet, rufen Sie bitte unsere Pflegedienstleitung, Frau Jacqueline Weigel (07227-99 309 12) oder die Leitung der Betreuung Frau Dorothee Böhler (07227-99 309 18) an.

Wie kann ich mit meinen Angehörigen aus der Ferne kommunizieren?

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, mit Ihren Angehörigen im Haus via Skype zu kommuzieren.

Skype ist eine Anwendung, die es erlaubt Video-Unterhaltung zu ermöglichen. Dazu müssen Sie sich, falls noch nicht geschehen das Programm auf ihren Rechner bzw. Ihr Smartphone laden und sich einen Account anlegen.

Bevor es zur Unterhaltung kommt, setzen Sie sich bitte mit Frau Weigel oder Frau Böhler (Telefonnummern oben) in Verbindung, denn wir müssen die Angehörigen dazu in den vorbereiteten Raum bringen.

Zum Verbindungsaufbau müssen Sie dann im Skype-Programm folgende Adresse suchen:

m.baumgartner (at) chd-ev.de.

‚(at)‘ steht hierbei für das gewöhnliche ‚@‘.

Danach kann unsererseits die Verbindung aufgebaut werden.


Wie steht es mit Besuchen meiner Angehörigen / Bekannten im Pflegeheim?

Laut der Verordnung des Landes Baden-Württemberg, sind Besuche innerhalb des Heimes bis auf Weiteres untersagt. Ausnahmen gelten nur für wichtige Fälle (z.B. Sterbebegleitung). Die Entscheidung hierfür trifft die Einrichtungsleitung.

Aus diesem Grunde haben wir das Haus für Besucher geschlossen, d.h. Sie dürfen die Wohnbereiche unseres Hauses nicht betreten.

Trotzdem möchten wir unseren Bewohnern, die in unseren Augen wichtigen Besuche nicht gänzlich verbieten, da wir diese Lebensqualität für unbedingt notwendig halten. Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, Ihre Angehörigen unten vor unserem Hause zu treffen.

Seit 06. April 2020 galten jedoch verschärfte Ausgangssperrungen für Bewohner, d.h. die Bewohner dürfen das Heim nur aus trifftigen Gründen verlassen (Arztbesuche, regelmäßige Behandlungen und Spaziergänge auf dem Gelände). Somit können Sie ihre Angehörigen weiterhin besuchen, wir möchten Sie jedoch dringend darum bitten, nachfolgende Verhaltensregeln zu beachten. Sie dienen dem Schutz unserer Bewohner und ermöglichen es uns weiterhin, dieses Besuchsangebot, daß nicht selbstverständlich ist, aufrecht zu erhalten.

Schränken Sie bitte so gut es geht, die Besuche ein. Sie wissen am Besten, wie lange Ihr Angehöriger auf einen Besuch verzichten kann.

Kommen Sie nur, wenn Sie selber überzeugt sind, gesund zu sein und keinerlei Grippesymptome aufweisen.

Kommen Sie nur alleine zum Besuch. Halten Sie Kinder im Moment fern.

Vermeiden Sie es, sich mit anderen Angehörigen, die zur selben Zeit Besuche abhalten, zu unterhalten. Stehen Sie nicht zusammen.

Verwenden Sie beim Besuch einen Mundschutz, den wir Ihnen am Eingang kostenfrei zur Verfügung stellen.

Verlassen Sie mit Ihrem Angehörigen nicht unser Grundstück


Seit 04. Mai 2020 wurde die Corona-Verordnung bezüglich der Ausgangssperre für Bewohner wieder aufgehoben.

Trotzdem gibt es für Bewohner, welche die Einrichtung verlassen, unseres Erachtens solch umfangreiche Einschränkungen, daß es im Moment nicht ratsam ist, daß Bewohner unsere Einrichtung verlassen. Zum Beispiel wird gefordert:

  • Bewohner/innen haben das Verlassen und die Rückkehr unverzüglich bei der Einrichtung anzuzeigen.
  • Während des Aufenthalts außerhalb der Einrichtung sind Sozialkontakte zu mehr als weiteren vier Personen verboten – das gilt auch für Angehörige/Freunde in deren Häuslichkeit.
  • Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Bei der Rückkehr in die Einrichtung ist unverzüglich eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Bewohnerinnen und Bewohner, welche die Einrichtung verlassen haben, sind nach der Rückkehr verpflichtet in den Gemeinschaftsräumen für die Dauer von 14 Tagen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das gilt auch in Doppelzimmern, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Gerade den letzten Punkt halten wir für sehr problematisch, was seine Durchsetzung und Kontrolle betrifft. Außerdem wäre es für den betroffenen Bewohner eine u.E. unzumutbare Situation.

Nicht nur, daß das Tragen eines Mundschutzes für den Betroffenen mit erheblichen Einschränkungen einhergeht, sondern ist ein solches Tragen gerade bei alten Menschen mit realen gesundheitlichen Gefahren verbunden. Wie dementiell erkrankte Bewohner mit einer solchen Auflage umgehen sollten, bzw. diese nachvollziehen können, erschließt sich uns nicht.

Aus diesem Grunde raten wir davon ab, Bewohner zum jetzigen Zeitpunkt aus unserer Einrichtung abzuholen, sondern empfehlen, sich weiterhin an oben genannte Ratschläge und Verhaltensregeln zu halten.


Seit 05.05.2020 wurde nun beschlossen, daß alle stationären Pflegeeinrichtungen und deren Mitarbeiter durch die Gesundheitsämter auf Covid19 getestet werden sollen. Da es sich um einen nichtinvasiven Abstrich handelt, müssen Bewohner und Mitarbeiter einem solchen Test auf jeden Fall zustimmen.

Wann und wie genau dieser Test durchgeführt wird, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.


Entgegen falschen Meldungen in den Medien wird das Besuchsverbot für Angehörige innerhalb des Hauses erst zum 18. Mai 2020 aufgehoben und nicht schon ab heute, dem 11.5.2020.

Auch hier sind die Besuche wieder mit der Einhaltung von strengen Hygienemaßnahmen und Zeiten verbunden. Wir werden Sie im Laufe der Woche informieren, wie stationäre Besuche bei uns innerhalb des Hauses stattfinden werden.


Der Landkreis Rastatt hat nun bezüglich der Tests von Bewohnern und Mitarbeitern konkretere Schritte bekanntgegeben. Als ersten sollen wir nun von allen Bewohnern / Betreuern die dazu notwendigen und erforderlichen Einverständniserklärungen zum Test einholen. Entgegen obiger Meldung wird durch diese Einverständniserklärung deutlich, daß der Test (zunächst) auf freiwilliger Basis geschehen soll.

Wir werden als Haus am Klostergarten nach reiflicher Überlegung nicht an dieser freiwilligen Testung teilnehmen.

Die Gründe für unsere Entscheidung sind folgende:

  • Wir führen bereits seit Wochen tägliche Symptomkontrollen bei all unseren Bewohnern und Mitarbeitern durch.
  • Durch die enge Zusammenarbeit mit Fr. Dr. med. Hoffmann können wir im Verdachtsfalle sofortige Tests bei Betroffenen durchführen.
  • Zur Zeit sind all unsere Bewohner und Mitarbeiter diesbezüglich wohlauf und symptomfrei.
  • Da die Tests ohnehin nur anschlagen würden, wenn bereits Symptome vorhanden sind, erschließt sich uns gegenwärtig die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen nicht. Zudem reagieren die Tests nachweislich zu mind. 30% fehlerhaft.
  • Der enorme Aufwand zur Einholung aller Einverständniserklärungen der an uns hängen bleibt, würde etliche Zeit in Anspruch nehmen.
  • Sobald einige Bewohner / Mitarbeiter mit einer Testung nicht einverstanden wären – und davon ist auszugehen – ist die Absicht der Testung ohnehin ad absurdum geführt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns als Angehöriger bzw. Betreuer Rückmeldungen zu dieser unserer Entscheidung geben würden. Es ist uns sehr wichtig, mit Ihnen in dieser Zeit in engem Austausch zu stehen.

Auch wenn Sie mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sind oder weitere Fragen dazu haben, teilen Sie uns dies bitte mit.


Ab Montag, den 18.Mai 2020 werden die Besuchsverbote innerhalb der Einrichtungen unter Beachtung diverser Regelungen aufgehoben.

Grundsätzlich gilt: Erlaubt sind nun max. 1 Besuch pro Bewohner und Tag mit max. 2 Personen. Die Besuche dürfen nur im eigenen Bewohnerzimmer stattfinden und nicht in den Wohngruppen.

Anhand dieser Regelungen sehen Sie, daß auch die Besuche innerhalb des Hauses nicht wie zuvor stattfinden können, denn Sie können nicht wie vorher, einfach auf die Stationen und in die Wohngruppen gehen, um ihre Angehörigen abzuholen oder zu besuchen.

Wie seit Corona auch, müssen Sie sich zuvor im Dienstzimmer melden und dürfen nicht ohne Anmeldnung hinter unsere Flurtüren gehen. Unsere Mitarbeiter werden dann den entsprechenden Bewohner aus den Wohngruppen holen und in ihr Zimmer bringen. Erst dann können Sie auch hinein. Auch müssen wir schriftlich festhalten, wer und wann zu Besuch kommt.

Vorgeschrieben ist auch weiterhin der Mundschutz und die Beachtung der Abstandsregelungen, auch innerhalb des eigenen Zimmers.

Da durch diese Maßnahmen unser Personal immer involviert ist, haben wir Besuchskorridore festgelegt, in welchen Sie die Besuche abhalten können. Diese sind:

10:00 Uhr – 11:30 Uhr und 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

Wir möchten Sie auch dringends bitten, nicht mehr als 2 Besuche pro Woche durchzuführen, da wir es sonst personalmäßig nicht stemmen können, da wir ja neben diesen ganzen Transferleistungen auch die normale tägliche Versorgung unserer Bewohner zu bewältigen haben. Das gilt auch für die bisherigen Besuche außerhalb der Einrichtung.

Deshalb bitten wir Sie, uns hierbei zu helfen.


Unser Café am Klostergarten wird am Donnerstag, den 21.Mai 2020 wieder eröffnen. Für die nächsten zwei Wochen wird es nur am Wochenende und an Feiertagen geöffnet sein. Auf der Seite des Cafés finden Sie die genauen Öffnungszeiten.

Wir und Familie Panarisi würden sich freuen, wenn Sie wieder zahlreich das Café besuchen würden.


Ab 02. Juni 2020 werden die für Pflegeeinrichtungen geltenden Teile der bisherigen Einzelverordnungen in die gemeinsame Coronaverordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtung zusammengeführt.

Inhaltlich ändert sich im Moment nichts, es ist aber ein Zeichen dafür, daß die zur Zeit für Seniorenheime geltenden Einschränkungen noch längere Zeit in Kraft bleiben werden. Sie finden die Zusammenführung unten in der Liste.


Zum 15. Juni 2020 sollte die Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtung beendet werden.

Die Gültigkeit dieser Verordnung ist nun bis mindestens zum 01.07.2020 erweitert worden. Unserer Einschätzung nach, wird auch dieser neue Termin erneut verlängert werden. Das bedeutet, daß alle Besuchs-Einschränkungen zum jetzigen Zeitpunkt bis auf weiteres unverändert bestehen bleiben müssen.


Zum 01.07.2020 tritt die bisher geltende allgemeine Corona-Verordnung außer Kraft. Sie wird durch eine neue überarbeitete ersetzt werden. Schulen und Kitas können bereits ab 29.06.2020 in einen „Regelbetrieb“ mit bestimmten Hygieneauflagen übergehen. Das Kultusministerium wird befugt, Auflagen und Anweisungen zu erteilen.

Zum 01.07.2020 gibt es folgende Änderungen in der Corona-Verordnung „Krankenhäuser und Pflegeeinrichtung“.

  • Aufhebung der Verpflichtung zum Besuchsmanagement durch die Einrichtungen.(Terminvergabe…)
  • Besuche können nun grundsätzlich wieder regelhaft in Bewohnerzimmern stattfinden
  • Außerhalb des Gebäudes müssen von Bewohnern und Besuchern keine Masken mehr getragen werde.
  • Aufhebung der Pflicht, nach Verlassen der Einrichtung für 14 Tage eine Mund-Nasen-Schutz-Bedeckung zu tragen

Die Regelungen innerhalb der Einrichtung zum Abstandgsgebot, dem Tragen von Masken, der Datenerfassung beim Besuch, sowie die Begrenzung der Besucheranzahl von 2 / Tag und Bewohner bleiben weiterhin bestehen. Auch ein Betreten der Gemeinschafträume (Wohngruppen) bleibt weiterhin untersagt


Zum 06.08.2020 wurde die bestehende Corona-Verordnung wie zu erwarten, verlängert (nun bis zum 30.09.2020) und in einigen Teilen verändert. Dies betrifft vorallem die Regelungen zum Mund-/ Nasen-Schutz und Regelungen zu Auslandsreisen. Wir haben Ihnen die Verordnung unten verlinkt.

Für unsere Arbeit im Seniorenheim bleibt also alles weiter wie gehabt bestehen.


Zum 01.09.2020 wurde die bestehende Corona-Verordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen verlängert und in ihrer Geltungsdauer an die allgemeine Corona-Verordnung gebunden. Zudem wurden geringe Änderungen vorgenommen. Sie finden diese in der Übersicht auf Seite 2 der unten verlinkten CoronaVO KH-Pflegeheime.


Bis zum 30.11.2020 wird die Corona-Verordnung vom Land Baden-Württemberg verlängert. Da die Corona-Verordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen daran gekoppelt ist, verlängert sich diese ebenfalls um den Zeitraum.

Änderungen in der Verordnung, welche unser Heim tangieren, betreffen nur die Nachweispflicht für Besucher, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Diese Ausnahmen müssen gegenüber der Einrichtung glaubhaft durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Die anderen Änderungen können hier nachgelesen werden.


Ab dem 17.10.2020 wurde für Baden-Württemberg die Pandemiestufe 3 ausgerufen. Dies hat für einige Bereiche der Bevölkerung strengere Auflagen zur Folge.

Bezüglich der Seniorenheime sieht man jedoch von zusätzlichen Einschränkungen, wie sie im Frühjahr ausgerufen wurden, zur Zeit noch ab. Die Mitarbeiter und Besucher werden jedoch dringlichst darauf hingewiesen die bereits bestehenden Hygieneregeln in unserem Seniorenheim sorgfältig zu beachten.

Den Brief von Minister Manfred Lucha sowie ein Plakat des Ministeriums finden Sie hier.


Ab 02.11.2020 wurde die Corona-Verordnung wieder geändert und mit ihr ein zweiter Lockdown in Szene gesetzt. Die Veränderungen finden Sie unten.

Für stationäre Einrichtungen wie unser Haus, gibt es vorerst keine Einschränkungen bezüglich Besuchen oder Ausgängen von Bewohnern. Sollte sich hier etwas ändern, werden wir Sie auf dieser Seite unverzüglich informieren.

Leider muß der Pächter unseres Cafés auch wieder ab dem 02.11.2020 diese wichtige Begegnungsstätte für unser Haus, unsere Bewohner und ihre Angehörigen schließen.


17.11.2020: Eine wichtige Pressemitteilung des Pflegebündnisses Mittelbaden

Das Sozialministerium hat mit Datum 17.11.2020 eine Empfehlung u.a. für stationäre Einrichtungen bezüglich Bewohnerkontakten herausgegeben. Das Schreiben finden Sie hier


02.12.2020: Seit gestern sind die verschärften Corona-Regeln in Kraft, die allgemeine Corona-Verordnung wurde dahingehend angepasst. Sie finden die Neufassung unten bei den landesrechtlichen Erlassen.

Die Corona-Verordung KH Pflegeheime wurde bisher nicht verändert. Das heißt, alles bleibt, wie es war.

Bezüglich der in Aussicht gestellten Impfung gegen SARS-CoV-2 wurde ein Landeskonzept veröffentlich, welches eine Priorisierung der Impfreihenfolge vorsieht. Dazu zählen als Priorität 1 die sog. Risikogruppen (z.B. Bewohner in Pflegheimen).

Wir möchten alle Angehörigen und Betreuer ermuntern, sich vor einer Entscheidung über eine mRNA-Impfung gründlich über den neuartigen Impfstoff zu informieren, auch abseits gewohnter Massenmedien. Nur so ist es möglich, sich ein umfassendes Bild machen zu können.


Mit dem Beschluß am 13.12.2020 der Ministerpräsidenten-Runde werden nun die Pflegeheime verpflichtet, alle Mitarbeiter mehrmals wöchentlich zu testen. Wie oft genau legen die einzelnen Bundesländer in den nächsten Tagen fest. Geht man von einer Gesamttestdauer von 25 min pro Mitarbeiter aus, dann sind wir mehrmals in der Woche pro Testung mehr als 8 Std damit beschäftigt, unsere Belegschaft zu testen. Zeit, die uns in der Versorgung unserer Heimbewohner fehlt.

Bei einer Genauigkeit der Tests von ca. 96 % ist davon auszugehen, daß wir alle 14 Tage 4 Mitarbeiter positiv testen, die gar nicht positiv sind, mit der Folge sofortiger Quarantäne bis zur weiteren Abklärung des Befundes. Dies wird die allgemeine Versorgungssicherheit zusätzlich gefährden.

Auch für Besucher wurde beschlossen, im Falle hoher regionaler Insidenzien ( zur Zeit hat fast jedes Gebiet hohe Fallzahlen) von den Besuchern einen Nachweis eines negativen Testbefundes vor Betreten des Heimes zu verlangen. Auch hier fehlt noch die genaue Festlegung des Landes Baden-Württemberg. Sobald wir die Einzelheiten haben, werden wir Sie hier auf der Seite informieren. Den Wortlaut des Bundes-Beschusses vom Sonntag finden Sie hier.

Wir empfehlen dringend, bei Ihren Besuchen in unserem Hause bereits FFP2-Masken zum Schutz der Bewohner zu verwenden. Dies wird vermutlich in den nächsten Tagen eine gesetzliche Vorschrift werden. Ansonsten bleibt erst einmal alles wie gehabt.


17.12.2020: Gestern wurde per Notverordnung die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg geändert und ist ab heute gültig. Die wichtigsten Regelungen sind, wie bereits in der letzten Meldung angekündigt:

Testung des Personals 2 x wöchentlich durch die Einrichtung

Besuche im Hause nur noch gestattet mit FFP2 – Maske

oder

Nachweis eines negativen Antigentests.

Da wir nun erst einmal mit der hohen Anzahl Testdurchführungen für unser Personal beschäftigt sein werden, können wir im Moment nicht noch die Testung von Besuchern leisten. Deshalb müssen wir die Besucher dringend anweisen, bei ihren Besuchen eine FFP-2-Maske mitzubringen.

Ansonsten dürfen wir Ihnen ab heute keinen Besuch mehr in unserem Hause erlauben.

Die neue Corona-Verordnung finden Sie unten.


Am 21.12.2020 wird die Zulassung des gentechnischen Impfstoffes der Firma Biontech wohl eine Notzulassung erhalten. Dann geht die Bundesregierung davon aus, nach den Weihnachtsfeiertagen mit den Massenimpfungen zu beginnen.

Bewohner von Altenpflegeheimen sollen dann mit mobilen Impfteams vor Ort geimpft werden. Das Procedere sieht eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 Wochen vor, die direkt in unserem Hause durchgeführt wird.

Um dies koordinieren zu können und die Impfbereitschaft im Vorfeld abzufragen, da wir die Daten an die Mobilen Impfteams des Landes weitergeben müssen, ist es wichtig, daß Sie uns als Angehöriger mitteilen, ob der entsprechende Bewohner an der Impfung teilnehmen soll.

Voraussetzung dafür ist natürlich, daß Sie als Angehöriger / Betreuer bevollmächtigt sind, über diese Dinge zu entscheiden. Da der Impfung eine ärztliche Aufklärung vorausgehen muß und viele unserer Bewohner nicht mehr in der Lage sind, dessen Bedeutung zu erfassen, liegt auf Ihnen als letztendliche Entscheider eine hohe Verantwortung.

Deshalb nochmals unsere Empfehlung: Erkundigen Sie sich ausführlich über diese mRNA-Impfung bevor Sie für Ihren Angehörigen entscheiden.

Wir möchten Sie bitten, uns die Impfentscheidung so schnell wie möglich mitzuteilen, da wir vorbereitende Maßnahmen und Meldungen treffen und den Mobilen Impfteams die Anzahl der Impfwilligen mitteilen müssen.

Sie finden unten nun die Vorab-Aufklärungsschrift der Bundesregierung über den Impfstoff, die jedoch das ärztliche Aufklärungsgespräch nicht ersetzt, die Erklärung für den Tag der Impfung, ob Ihr Angehöriger geimpft werden soll oder nicht, sowie die datenschutzrechtliche Erlaubnis. Bitte füllen Sie das datenschutzrechtliche Formular aus und schicken es uns schriftlich an unsere email-Adresse:

oder geben es bei unserer Pflegedienstleiterin Frau Weigel ab. Das gleiche gilt für die formlose Mitteilung, ob ihr Angehöriger geimpft werden soll oder nicht. Bitte teilen Sie uns diese Entscheidung schriftlich über obige email-Adresse oder telefonisch an Frau Weigel mit.


23.12.2020: Ein Bewohner unseres Hauses erhielt heute die Bestätigung eines positiven PCR-Testes. Aus diesem Grunde werden wir ab sofort bis zur weiteren Klärung sämtliche Besuche im Hause untersagen.

09:30: Zur Zeit erfolgt gerade eine Testung der Mitarbeiter und Bewohner des betroffenen Bereiches und wir stehen im Kontakt mit dem Gesundheitsamt. Morgen werden wir das Ergebnis der Testungen erhalten.

11:00: Das Gesundheitsamt hat bis zur Feststellung der Testergebnisse für alle Bewohner des Wohnbereichs 2 eine Zimmer-Quarantäne angeordnet.

16:30: Bis zur Bestätigung der Testergebnisse am Donnerstag, sind keine weiteren Informationen zu vermelden. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Bisher sind bei keinen Bewohnern auffällige Symptomatiken zu erkennen. Bei gezielten Nachfragen, melden Sie sich bitte bei Frau Weigel.


24.12.2020: Die Testergebnisse unserer gestrigen Testung liegen nun vor:

Getestete Bewohner: 15, positiv getestet: 5

Getestete Mitarbeiter: 32, positiv getestet: 3

Alle positiv getesteten Bewohner und Mitarbeiter sind glücklicherweise symptomfrei und wohlauf.

Die positiv getesteten Bewohner bzw. ihre Angehörigen werden nun die Befundnachricht vom Gesundheitsamt erhalten.

Angehörige von Bewohnern des betroffenen Bereiches können sich auch direkt im Dienstzimmer 1 nach dem Test-Resultat erkundigen


26.12.2020: Bisher gibt es keine Änderungen zur vorherigen Meldung zu verzeichnen. Die betroffenen Bewohner und Mitarbeiter sind weiterhin wohlauf, bei einigen zeigen sich leichte Hustensymptome, aber keinerlei schwerwiegende Symptomatiken.

Es wurden auch noch weitere Mitarbeiter getestet, die alle negativ waren.

Am kommenden Montag werden dann von ärztlicher Seite weitere Bewohner aus anderen Wohnbereichen getestet.


29.12.2020: Gestern wurden im Laufe des Tages alle noch nicht am 23.12. getesteten Bewohner, sowie alle übrigen Mitarbeiter ärztlicher Seite getestet. Das Ergebnis werden wir, da diese Aktion bis zum späten Nachmittag dauerte, erst heute abend bzw. morgen früh erhalten.

Dann wird es uns möglich sein, ein genaues Bild der Lage zu haben und wir werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt das weitere Vorgehen besprechen.

Wir möchten alle Angehörigen bitten, ihre Anrufe nach Erkundigung der Bewohner nur in der Zeit von 19:00 Uhr – 20:00 Uhr zu tätigen.

Unser Personal ist durch die derzeitige Situation ohnehin schon belastet und Anrufe während des Tages stören den pflegerischen Ablauf immens, da doch viele von Ihnen sich verständlicher Weise nach dem Befinden ihrer Lieben erkundigen wollen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


30.12.2020: Die Testungen aller Heimbewohner haben nun folgendes Bild ergeben:

Es wurden insgesamt 23 Bewohner positiv getestet, das ist knapp die Hälfte unserer Belegung. Da diese Bewohner sich in zwei Wohnbereichen konzentrieren, werden wir diese als Isolierstationen ausweisen.

Glücklicherweise sind keine Bewohner in einem durch Corona induzierten kritischen Zustand, bei einigen zeigen sich Symptomatiken, die eher einem grippalen Infekt zugeordnet werden können, bei manchen sind diese Symptome bereits rückläufig.

Zur Zeit sind wir mit dem Gesundheitsamt in der Abklärung, ob wir evtl. für die beiden nicht betroffenen Wohnbereiche in nächster Zeit wieder Besuche zulassen können.


01.01.2021: Am Montag, den 04.01. werden wir die erhaltenen Einwilligungen für die Corona-Impfung an die zuständigen Stellen weiterleiten. Von dort erhalten wir dann die Terminzusagen für die beiden im Abstand stattfindenden Impfungen.

Den meisten, der erkrankten Bewohner geht es inzwischen Gott dei Dank wieder zusehends besser und wir werden am Ende der Quarantänezeit durch die Hausärzte erneut einen Nachtestung vornehmen lassen.

Vom Gesundheitsamt wurde ein Besucherstop bis zum 04.01.2021 bestätigt. Danach werden wir in Absprache mit dem Amt und der Gesamtsituation entscheiden, ob dann Besuche wieder möglich sein können.

Wir hoffen dies sehr, da inzwischen die Bewohner beinahe mehr unter dem fehlenden Kontakt leiden, als unter den Symptonen.

Vielen Dank möchte ich sagen für den vielen Zuspruch, den unsere Mitarbeiter in diesen Tagen Ihrerseits erhalten. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle trotz der für uns alle schiwerigen Situation ein gutes, gesegnetes Jahr 2021 wünschen.


04.01.2021: Wir möchten hier allen Angehörigen die Informationen zur Verfügung stellen, die wir aktuell vom Impfzentrum Karlsruhe erhalten haben. Hier können Sie nachlesen, wie das ganze Prozedere von statten gehen soll.

Es zeigt sich, daß auch hier einiges seitens der Behörden noch nicht rund läuft und wieder verändert wird. Hinzu kommt noch, daß nun ein neues Impfzentrum in Rastatt am 15.01.2021 eröffnet werden soll, welches dann für uns zuständig wäre.

Laut dem Schreiben findet bei aktuellen Corona-Ausbrüchen in einem Heim ohnehin ersteinmal keine Impfung vor Ort statt. Auch ist angedacht, daß bereits positiv getestete Bewohner nicht geimpft werden sollen. Die letzte Entscheidung darüber würde der Impfarzt vor Ort treffen.

Für Fragen von Bevollmächtigten hat Karlsruhe eine Hotline eingerichtet, auf der ein Arzt ihre Fragen beantwortet. Sie erreichen diese Hotline unter

0721 133 3333

Hier nun das besagte Schreiben zum Ablauf der Impfung, welches an die Einrichtungen versandt wurde.


07.01.2021: Heute wurde ein Teil unserer Bewohner erneut getestet. Der andere Teil morgen. Sobald wir Ergebnisse haben, werden wir sie informieren.


11.01.2021: Das Sozialministerium hat eine Aktualisierung der Corona-Verordnung durchgeführt, die ab heute gültig ist.

Nach dieser sind u.a. Besuche in Pflegeheimen nur mit einem negativen Antigen- bzw. PCR-Test und einer FFP2-Maske möglich, die nicht älter als 48, bzw. 72 Std alt sein dürfen.

Es besteht für die Pflegeeinrichtungen keine Verpflichtung zum Testen der Besucher, d.h. diese Tests müssen von den Angehörigen selber organisiert werden.

Die Nachtests unserer Bewohner wurden größtenteils auf Anfang dieser Woche verschoben, da die Ärzte der Meinung sind, das Zeitintervall der Testungen sei zu kurz.

Die neue Corona-Verordnung finden sie unten in der Linkübersicht.


12.01.2021: Die Ergebnisse der gestrigen Nachtestung werden wir erst im Laufe des Nachmittags, bzw. Abend erhalten.

Trotzdem konnten bereits die Mehrzahl der am Wochenende getesteten Bewohner in Absprache mit dem Gesundheitsamt aus der Zimmerisolation entlassen werden und können sich nun wieder in den Wohngruppen aufhalten.

Hier verlinken wir noch eine Presseerklärung einiger Einrichtungen des Pflegebündnisses Mittelbadens, dem wir auch angehören zum Thema Testpflicht für Besucher.


13.01.2020: Von den am 11.01.21 getesteten Bewohner sind bereits viele wieder negativ befunden worden. Die meisten der anderen befinden sich mit CT-Werten von über 30 bereits in der nicht mehr ansteckenden Endphase der Infektion und sie können aus der Zimmerisolation entlassen werden.

Bezüglich der Impfvorbereitung wurden alle aktualisierten Daten an die nun zuständige Stelle in Rastatt überstellt, ebenfalls die Kontaktadressen der Bevollmächtigten, welche uns das Datenschutz-Formular zugesandt hatten. Die Impfmappen der Bewohner wurden unsererseits vorbereitet.

In den nächsten Tagen werden die Bevollmächtigten aufgrund der überstellten Kontake dann die Anrufe der Aufklärungsärzte bekommen, die telefonisch über die Impfung aufklären werden. Dies gilt dann als durchgeführtes Aufklärungsgespräch vor der Impfung.

Hier finden Sie noch einmal den Link zur 2-seitigen Informationsschrift über die Covid-19 mRNA-Impfung.

Sobald wir Impftermine vom Impfzentrum Rastatt erhalten , werden wir Sie informieren.

Ab Freitag, den 15.01.2021 werden wir nach Absprache mit dem Gesundheitsamt wieder Besuche bei den negativ getesteten, symptomfreien Bewohnern zulassen können. Für diese Besuche gelten die Anforderungen der neuen CoronaVo (siehe Eintrag von 11.01.2021)

Zur besseren Koordinierung der Besuche bitten wir Sie, jetzt zu Beginn mit uns die Besuchszeiten telefonisch im Vorfeld abzustimmen.


15.01.2021: Da die Pflichttestung der Besucher eine für uns nicht leistbare und für die Angehörigen eine finanziell nicht tragbare Zumutung ist, haben wir uns nach Möglichkeiten umgesehen, in unserem Hause für Angehörige trotzdem Testungen durchführen zu können.

Wir werden voraussichtlich mit Beginn nächster Woche in Zusammenarbeit mit professioneller externer Hilfe Testmöglichkeiten anbieten, an denen sich Besucher negativ getesteter und symptomfreier Bewohner im Vorfeld kostenfrei testen lassen können.

Wir sind noch in der letzten Planungs- und Abstimmungsphase, denken jedoch, daß diesem Vorhaben nichts entgegenstehen wird. Wir freuen uns darüber, Ihnen als Angehörige diese Entlastung anbieten zu können und somit auch die Möglichkeit, nicht noch für Besuche zahlen zu müssen.


18.01.2021: In einer Notfall-Verordnung vom Samstag hat das Sozialministerium verkündet, daß Heime nun verpflichtet sind, ihre Mitarbeiter nicht nur 2 x pro Woche zu testen, sondern 3 mal.

Zum anderen wurde den Heimen auferlegt, auch die Testung der Besucher durchzuführen bzw. zu ermöglichen. Somit wurde die Verantwortlichkeit wieder einmal von der Politik auf die Einrichtungen übertragen. Dies hat selbstverständlicher Weise einen Sturm der Empörung bei den Pflegeheim-Betreibern ausgelöst, die nicht mehr wissen, was sie neben all den notwendigen pflegerischen und medizinischen Aufgaben für ihre Bewohner noch alles umsetzen sollen.

Das Angebot der Politik, diese Testungen durch Bundeswehr-Soldaten in Uniform durchführen zu lassen ist neben der Tatsache, daß diese „Zur-Verfügung-Stellung“ seit Wochen nicht funktioniert, u.E. auch eine Zumutung für Angehörige und Bewohner, die teilweise noch den Krieg miterlebt haben.

Wir haben deshalb, wie am Freitag angekündigt, einen anderen gangbaren Weg gefunden. Wir werden diese Möglichkeit nun per email oder Post allen Angehörigen unserer Bewohner mitteilen. Sie erhalten zur Mitte der Woche ein Schreiben, indem das Prozedere genau erklärt wird.

Der Start der kostenfreien Testung wird dann ab Donnerstag, den 21.01.2021 möglich sein.


19.01.2021: Das Impfzentrum hat uns heute mitgeteilt, daß Bewohner, die bereits eine Corona-Infektion durchgemacht hatten, bzw. positiv getestet wurden, nicht geimpft werden, da von einer Immunität ausgegangen wird.

Die Angehörigen, solcher Bewohner werden also, obwohl sie sich bereits für eine Impfung entschieden und wir sie gemeldet haben, nicht vom Impfteam bezüglich der Aufklärungsgespräche kontaktiert werden.


22.01.2021: Wichtige Informationen zur kostenfreien Testung:

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, daß wir Ihnen ab Montag, den 25.01.2021 kostenfreie Anti-Gen-Testungen in unserem Haus am Klostergarten vor Ort anbieten.

Die Tests werden im Eingangsbereich im Erdgeschoß in einem gesonderten Raum stattfinden und können wie folgt von den Angehörigen und sonstigen Besuchern der Einrichtung in Anspruch genommen werden.

Montags in der Zeit von 13:00 Uhr – 15:00 Uhr

Mittwochs in der Zeit von 13:00 Uhr – 15:00 Uhr

Freitags in der Zeit von 13:00 Uhr – 15:00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten ist eine Testung weiterhin in den Ihnen genannten Apotheken möglich.

Wichtiges zur aktuellen Besucherregelung:

Wie weiter oben bereits geschrieben, ist ein Besuch in unserem Haus nur mit Vorlage des Nachweises eines Anti-Gen-Tests (max. 48 Std alt) oder eines PCR-Tests (max 72 Std alt) mit negativem Befund sowie dem Tragen einer FFP2-Maske erlaubt. Unabhängig davon gilt natürlich eine Symptomfreiheit des Besuchers.

Damit wir die Besuche und die damit verbundenen Kontrollen einfacher handhaben können, ist es erforderlich, uns Ihren Besuchstag und die ungefähre Uhrzeit vorab mitzuteilen.

Nutzen Sie dazu am einfachsten unsere Anmeldeplattform oder rufen Sie in unserer Verwaltung an, welche diese Besuche koordiniert. (Mo-Fr 08:00 – 16:00 Uhr Tel: 07223 / 9690).

Bitte rufen Sie nicht auf den Stationen an, da unsere Mitarbeiter mit ihren originären Aufgaben beschäftigt sind und keine Anmeldungen entgegen nehmen können.


25.01.2021: Wir sind Gott dankbar, Ihnen mitteilen zu können, daß wir im Haus am Klostergarten den Coronaausbruch überwunden haben und aktuell keine Verdachts- und Infektionsfälle mehr vorliegen.

Für die Bewohner und Mitarbeiter, die zur Impfung angemeldet wurden, haben wir heute den Termin für die 1.Impfung erhalten:

Diese wird am kommenden Sonntag ab 14:00 Uhr in unserem Seniorenheim „Haus am Klostergarten“ stattfinden.


01.02.2021: Am gestrigen Sonntag wurden Bewohner und Mitarbeiter vom Mobilen Impfteam in unserem Hause das erste Mal mit dem Corona-Impfstoff von Biontech-Pfizer geimpft. Viele Angehörige waren während der Impfung dabei und begleiteten die Impflinge fürsorglich.

Auch einige Bewohner des Betreuten Wohnens im Hause nahmen daran teil und wurden geimpft.

Der 2. Impftermin ist für den 21.Februar 2021 ab 13:00 Uhr vorgesehen und notwendig für alle, die gestern die 1. Impfung erhielten.


16.02.2021: Die CoronaVO des Landes Baden-Württemberg wurde an einigen Stellen angepasst. Sie finden die Verordnung unten als Link.

Da wir am kommenden Sonntag, den 21.Februar den 2. Impftermin für Bewohner und Mitarbeiter in unserer Einrichtung haben, sind an diesem Tage keine Besuche von Angehörigen in unserem Hause möglich.

Die einzige Ausnahme besteht für Angehörige von den zu impfenden Bewohnern, die bei der Impfung zugegen sein wollen.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir nochmals auf unsere generellen Besuchskorridore hinweisen:

Diese sind von 10:00 Uhr – 11:30 Uhr sowie von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr.


26.02.2021: Ab sofort können unsere Bewohner wieder in ihren Zimmern besucht werden. Wir möchten die Angehörigen jedoch nochmal auf die weiterhin geltenden Regeln aufmerksam machen:

  • Unbedingt vorherige Anmeldung über unsere Besucheranmeldeseite oder per Telefon (07223 / 9690).
  • Einhalten der Besuchszeitenkorridore. Ausnahmen bitte vorher telefonisch abklären.
  • Notwendigkeit zur Vorlage eines gültigen Antigen- oder PCR-Testnachweises.
  • Tragen einer FFP2-Maske im Hause und auch in den Bewohnerzimmern
  • Verbot des Betretens der gemeinschaftlichen Wohngruppenräume
  • Vor dem Besuch unbedingt im Dienstzimmer 1 oder 2 anmelden und sich namentlich eintragen.

Falls es das Wetter und der Gesundheitszustand der Bewohner zuläßt, gehen Sie mit ihnen unbedingt an die frische Luft. Dies tut allen gut und belebt die Sinne.

Wichtige landesrechtliche Erlasse zum Corona-Virus

Corona-Gesamtkonzept Haus am Klostergarten

Handlungsempfehlung und Besuchskonzept

Neue CoronaVO in der neuen gültigen Fassung vom 15.02.2021

Neue CoronaVO KH-Pflegeheime gültig ab 01.09.2020